Über Einsamkeit

1
Filmempfehlung: Elegy oder die Kunst zu lieben
2
Wenn du einen Geliebten gehen lassen musstest…
3
Alleinsein üben
4
Wie wir lernen, uns selbst zu lieben
5
Zurück zur Quelle der Lebenskraft, ins Hara
6
Sich aufzugeben ist keine Liebe
7
Bleibe bei den Tatsachen – gerade im Herzschmerz
8
Mein 11 Jahre alter Sohn starb…
9
Sich fürs Sterben bereit machen
10
Sich selbst wertschätzen

Wenn du einen Geliebten gehen lassen musstest…

Brustkrebs mag mit der Trauer um einen geliebten Mann zusammen hängen. Die trauernde Frau hält den Schmerz in ihrem Herzen fest – was den Krebs unterstützt.

Diese Meinung kann man unterstützen oder nicht, eines ist sicher:
Es ist heilsam für jede Frau, ihren Brüsten freundliche Aufmerksamkeit zu widmen. Mal ausprobieren.

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Alleinsein üben

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Alleinsein kann und soll man üben.

„Jede Nacht, wenn du schlafen gehst,
sitze in deinem Bett,
entspanne dich und gehe in dein Alleinsein.
Fühle dein existentielles Alleinsein.
Fühle, dass du wirklich alleine bist,
selbst wenn du Freunde oder Partner hast.
Begegne deiner Angst, alleine zu sein.
Erinnere dich, dass du allein geboren wurdest
und dass du alleine sterben wirst.
Gehe mit der Bewusstheit über dein Alleinsein in den Schlaf hinein.

Wenn du wieder aufwachst,
als erstes erinnere dich wieder an dein Alleinsein
und feiere es auf deine eigene Weise.“

Osho

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Sich aufzugeben
ist keine Liebe 

“Das ist einer der größten Fehler, den Liebende begehen – fast alle Liebenden begehen ihn. Sie denken, dass man sich für den anderen aufgeben muss. Dann passiert im Namen von Hingabe eine subtile Dominierung.

 

Die Hingabe soll
an den Gott der Liebe geschehen,
und sonst niemanden.”

Osho

 

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Bleibe bei den Tatsachen – gerade im Herzschmerz

“Tantra sagt: Zerschneide nichts; sei ungeteilt. Nur dann wirst du den Durchbruch erreichen.

Aber wie geht das – ungeteilt zu sein? Indem du nichts verurteilst. Sag nicht: „Das ist gut, und das ist schlecht.“ Nimm einfach alle Vorstellungen von Reinheit und Unreinheit zurück. Sieh dir die Welt an, aber sag nicht, was sie ist.

Sei unvoreingenommen: Sei nicht besserwisserisch. Etikettiere nicht. Bleib still, nicht-verurteilend, nicht-wertend. Wenn du den Mund halten kannst – was die Welt betrifft – wird sich diese Stille nach und nach in deinem Inneren ausbreiten. Und wenn im Äußeren nichts gespalten wird, zieht sich die Spaltung aus dem inneren Bewusstsein zurück, weil beide nicht nebeneinander existieren können.”

Osho, Zitat – Auszug aus
dem tantrischen Buch der Geheimnisse

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